Sport­an­ge­bot

Auf­grund der Coro­na-Situa­ti­on fin­det zur Zeit kein Trai­ning statt!

Die Qual der Wahl

Kampf beglei­tet die Mensch­heit seit ihrem Bestehen. Kaum erho­ben sich unse­re Vor­fah­ren auf zwei Bei­ne, began­nen sie auch schon, sich zu rau­fen und ihren Zwist nicht nur mit gepfleg­ten Wor­ten aus­zu­tra­gen.

Zunächst gewan­nen nur die Gro­ßen, Star­ken. Doch je mehr der Mensch in der Lage war, sich nicht nur über den Umfang sei­ner Ober­ar­me zu defi­nie­ren, des­to mehr wuchs auch der Wunsch der Schwä­che­ren, Unbe­waff­ne­ten, sich gegen die Will­kür der Star­ken zur Wehr zu set­zen. Gegen die pure Kraft hilft neben List und Tücke nur eines: die Kunst. Und zwar die, sich eben nicht der rohen Gewalt direkt ent­ge­gen zu stel­len. Son­dern ihr aus­zu­wei­chen. Die über­le­ge­ne Kraft des Geg­ners zu nut­zen, um einen ansons­ten aus­sichts­lo­sen Kampf viel­leicht doch gewin­nen zu kön­nen. Womit wir bei der Kampfkunst wären.

In jeder Epo­che, in jeder Zivi­li­sa­ti­on began­nen Men­schen, sich mit­tels immer aus­ge­feil­te­rer Kampf­kunst auch gegen ver­meint­lich über­le­ge­ne Geg­ner zu weh­ren. Übri­gens nicht nur bei den asia­ti­schen Kul­tu­ren. Die alten Grie­chen waren Meis­ter des Pan­kra­ti­on, des All­kamp­fes. Gegen ihre “Wett­kämp­fe” muss das heu­ti­ge “K 1” oder das Thai-Boxen wie das Wer­fen mit Wat­te­bäusch­chen wir­ken. Kno­chen­brü­che oder Todes­fäl­le waren in die­sen Urfor­men des Faust- und Fuß­kamp­fes an der Regel. Und Regeln sel­ber gab es gleich mal gar nicht.

Da geht es im Kal­le­tal doch deut­lich zivi­li­sier­ter zur Sache. Momen­tan bie­ten wir fünf ver­schie­de­ne Kampf­küns­te an.

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